Inspiration für deine schönsten Nägel
Von angesagten Designs über clevere Profi-Techniken bis zu ehrlicher Nagelpflege: Hier findest du alles, was deine Nägel schöner, stärker und unverwechselbar macht.
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Aufbaugel und Builder Gel
Aufbaugel und Builder Gel sind im Grunde zwei Namen für dasselbe Material: ein dickflüssiges UV-Gel, mit dem du den Naturnagel verstärkst, eine schöne Wölbung modellierst und brüchige Nägel stabilisierst. In diesem Artikel erfährst du den Unterschied zwischen den Begriffen, welche Konsistenzen es gibt und wie die Builder Gel Anwendung Schritt für Schritt funktioniert, auch wenn du Anfängerin bist. In diesem Artikel Was ist Aufbaugel? Aufbaugel vs Builder Gel: der Unterschied Welche Konsistenz passt zu dir? Was du fürs Aufbaugel brauchst Aufbaugel auftragen Schritt für Schritt Builder Gel für Anfänger Häufige Fehler vermeiden Häufige Fragen Wenn du deine Nägel zu Hause verstärken oder leicht verlängern möchtest, kommst du um ein gutes Aufbaugel nicht herum. Es ist das tragende Material der Modellage und sorgt dafür, dass deine Nägel stabil bleiben und nicht splittern. Mit dem passenden Gelpinsel trägst du es sauber auf und formst die natürliche Wölbung nach. [pro-look] Was ist Aufbaugel? Aufbaugel ist ein dickflüssiges UV-Gel, das unter einer UV-LED-Lampe aushärtet. Anders als ein dünnflüssiger Farbgel oder ein Versiegelungsgel bleibt es nach dem Auftragen formstabil auf dem Nagel stehen. Genau das brauchst du, um Substanz aufzubauen: eine tragende Schicht, die dem Nagel Dicke und Halt gibt. Mit Aufbaugel kannst du dünne Naturnägel verstärken, eine gleichmäßige Wölbung modellieren und die Belastung des Alltags besser abfangen. Der höchste Punkt dieser Wölbung heißt Apex. Er liegt etwa in der Mitte des Nagels und ist die Stelle, an der die Modellage am dicksten ist. Ein sauber gesetzter Apex verteilt den Druck beim Tippen oder Greifen und ist der wichtigste Grund, warum gut modellierte Nägel so lange halten. Aufbaugel vs Builder Gel: der Unterschied Die kurze Antwort vorweg: Aufbaugel und Builder Gel meinen dasselbe Produkt. Builder Gel ist einfach der englische Begriff, build bedeutet aufbauen. Im deutschsprachigen Raum sagen viele Aufbaugel, in der internationalen Szene und auf vielen Etiketten steht Builder Gel. Du kannst die Begriffe also synonym verwenden. Wichtiger als der Name ist der Unterschied zu anderen Gelen, mit denen Aufbaugel oft verwechselt wird: Aufbaugel / Builder Gel: dickflüssig, baut Substanz auf, modelliert die Wölbung, verstärkt und verlängert leicht. Haftgel (Base): dünne Verbindungsschicht zwischen Naturnagel und Modellage, baut selbst keine Substanz auf. Wie ein guter Base Coat ist es die Grundlage, mehr dazu im verlinkten Beitrag. Farbgel: bringt die Farbe, ist aber dünn und nicht tragend. Versiegelungsgel (Top): die abschließende, glänzende Schutzschicht ganz oben. Ein weiteres tragendes Material ist Acrylgel, eine festere Mischung mit sehr hoher Stabilität und Kontrolle. Builder Gel verläuft im Vergleich etwas weicher und verzeiht beim Modellieren mehr, weshalb es bei Einsteigerinnen beliebt ist. Die Konsistenz entscheidet, wie leicht sich das Gel verteilen lässt. Welche Konsistenz passt zu dir? Aufbaugele unterscheiden sich vor allem in der Viskosität, also wie dick- oder dünnflüssig das Gel ist. Die Viskosität entscheidet, wie schnell das Gel verläuft und wie viel Zeit du zum Modellieren hast. Niedrigviskos (dünnflüssig): verläuft schnell und selbst, gleicht Unebenheiten aus. Praktisch für Geübte, für Anfängerinnen aber schwerer zu kontrollieren. Mittelviskos: der Allrounder. Es verläuft langsam und gibt dir genug Zeit, die Wölbung in Ruhe zu formen. Ein mittelviskoses Aufbau UV Gel ist für die meisten der beste Einstieg. Hochviskos (dickflüssig): bleibt fast bewegungslos stehen, ideal für kräftige Verstärkungen, braucht aber mehr Übung beim Verteilen. Daneben gibt es Spezialvarianten. Ein Calcium Aufbaugel enthält Kalzium und richtet sich an alle, die besonders dünne, weiche Nägel zusätzlich stabilisieren wollen. Ein leicht getöntes Builder Gel in Rosé wirkt schon ohne Farbe wie eine zarte Naturnagel-Optik und kaschiert Übergänge. Was du fürs Aufbaugel brauchst Damit die Modellage gelingt, solltest du dein Material vorher bereitlegen. So arbeitest du ohne Hektik und das Gel bleibt sauber. Aufbaugel: das tragende Aufbau Gel in der Konsistenz deiner Wahl, für den Start mittelviskos und klar. Haftgel (Base): die dünne Grundschicht für die Haftung zwischen Naturnagel und Modellage. Gelpinsel: ein flacher Gelpinsel mit feiner Spitze zum Auftragen und Modellieren. UV-LED-Lampe: ein Lichthärtungsgerät härtet jede Schicht zuverlässig aus. Versiegelungsgel: ein Versiegelungs UV Gel als glänzender Abschluss. Aufbaugel auftragen Schritt für Schritt So trägst du Aufbaugel sauber auf. Arbeite mit dünnen Schichten und nimm dir Zeit für den Apex, das ist der Schlüssel zu langer Haltbarkeit. Nagel vorbereiten: Nägel in Form feilen, die Oberfläche leicht mattieren und den Nagelstaub entfernen, damit das Gel gut haftet. Haftgel auftragen: Trage eine dünne Schicht Haftgel auf und härte sie nach Herstellerangabe in der UV-LED-Lampe aus, meist 60 bis 90 Sekunden. Erste Aufbauschicht: Nimm wenig Aufbaugel auf den Pinsel und verteile es dünn über den ganzen Nagel. Lass einen kleinen Abstand zur Nagelhaut. Aushärten. Apex modellieren: Setze einen kleinen Tropfen Gel in die Nagelmitte und ziehe ihn mit dem Pinsel zu einer sanften Wölbung aus. Halte den Finger kurz waagerecht, damit sich das Gel mittig sammelt. Aushärten. Form prüfen und nacharbeiten: Schau seitlich auf den Nagel. Sitzt der Apex mittig, ist die Modellage gleichmäßig. Wenn nötig, eine weitere dünne Schicht nachlegen und aushärten. Schwitzschicht und Feilen: Die klebrige Schwitzschicht mit einem Reiniger abnehmen, kleine Unebenheiten vorsichtig in Form feilen und den Staub entfernen. Versiegeln: Zum Schluss das Versiegelungsgel auftragen, aushärten und die Schwitzschicht erneut abnehmen. Fertig ist die stabile, glänzende Modellage. Ein mittig sitzender Apex macht die Modellage stabil und gleichmäßig. Builder Gel für Anfänger Builder Gel gilt zu Recht als einsteigerfreundlich. Es verläuft langsam genug, dass du Fehler korrigieren kannst, bevor du aushärtest. Drei Dinge erleichtern dir den Start besonders. Erstens: weniger ist mehr. Zwei dünne Schichten halten besser und sehen gleichmäßiger aus als eine dicke, die zudem schlechter durchhärtet. Zweitens: ein mittelviskoses, klares Gel gibt dir die meiste Kontrolle, weil es nicht sofort in die Ränder läuft. Drittens: arbeite mit Geduld am Apex, denn die Wölbung ist wichtiger als jede Farbe. Wer den Apex einmal sicher setzt, bekommt Modellagen, die wochenlang halten. Wenn du tiefer in die Verlängerung mit Schablone oder Tip einsteigen willst, ist das ein eigenes Thema. Eine ausführliche Anleitung dazu findest du im Beitrag Gelnägel selbst machen. Häufige Fehler vermeiden Die meisten Probleme bei der Modellage haben einfache Ursachen. Diese Fehler kannst du leicht umgehen: Zu dicke Schichten: Eine dicke Lage härtet außen aus, bleibt innen weich und löst sich. Lieber zwei dünne Schichten aufbauen. Kein Apex: Ohne Wölbung verteilt sich der Druck nicht und der Nagel bricht schneller. Gel auf der Nagelhaut: Läuft Gel an Haut oder Nagelfalz, löst sich die Modellage am Rand. Halte etwas Abstand. Falsche oder zu kurze Aushärtung: Halte dich an die Zeiten deiner Lampe, sonst härtet das Gel nicht vollständig durch. Oberfläche nicht vorbereitet: Fett oder Staub auf dem Naturnagel kosten Haftung. Sauber arbeiten zahlt sich aus. [look-1] Häufige Fragen zu Aufbaugel und Builder Gel Ist Aufbaugel dasselbe wie Builder Gel?Ja. Builder Gel ist der englische Begriff für Aufbaugel, build bedeutet aufbauen. Beide bezeichnen das gleiche dickflüssige UV-Gel, mit dem du den Nagel verstärkst und modellierst. Welches Aufbaugel ist gut für Anfänger?Ein mittelviskoses, klares Builder Gel. Es verläuft langsam, gibt dir Zeit zum Modellieren und läuft nicht sofort in die Ränder. So hast du beim Setzen des Apex die meiste Kontrolle. Wie trage ich Aufbaugel richtig auf?Nagel vorbereiten, Haftgel auftragen und aushärten, dann eine dünne Aufbauschicht, danach den Apex in der Nagelmitte modellieren. Jede Schicht in der UV-LED-Lampe aushärten und zum Schluss versiegeln. Was ist der Unterschied zwischen Aufbaugel und Haftgel?Haftgel (Base) ist eine dünne Verbindungsschicht für die Haftung und baut keine Substanz auf. Aufbaugel ist dickflüssig und trägt die eigentliche Modellage, also Dicke, Wölbung und Halt. Wie lange hält eine Modellage mit Aufbaugel?Sauber aufgebaut und mit gut gesetztem Apex hält eine Modellage in der Regel drei bis vier Wochen, bis der herausgewachsene Naturnagel ein Auffüllen nötig macht.
Erfahren Sie mehrGelnägel Starter Set
Du willst dir ein Nagelset zulegen und endlich deine Gelnägel selber machen? Ein gutes Gelnägel Starter Set nimmt dir die schwierigste Entscheidung ab, nämlich welche Produkte überhaupt zusammenpassen. Statt einzeln zu suchen, bekommst du Aufbaugel, Lampe, Pinsel, Cleaner und Zubehör in einem aufeinander abgestimmten Set. In dieser Kaufberatung zeige ich dir, was in ein gutes Nagel Starter Set gehört, worauf du beim Kauf achten solltest und wie deine erste Anwendung Schritt für Schritt gelingt. In diesem Artikel Für wen lohnt sich ein Starter Set? Was gehört in ein Nagelset? Die wichtigsten Kaufkriterien Set kaufen oder einzeln zusammenstellen? Erste Anwendung Schritt für Schritt Typische Anfängerfehler Häufige Fragen Ein Nagelset für Anfänger ist die einfachste Art, in die Welt der Gelmodellage einzusteigen. Du musst nicht jedes Teil einzeln recherchieren, sondern startest mit einer abgestimmten Grundausstattung. Wenn du das passende Set suchst, findest du im Starter Set Sortiment fertige Zusammenstellungen, vom kompakten Einsteigerset bis zum mobilen Studio. [pro-look] Für wen lohnt sich ein Starter Set? Ein Gelnägel Set zu kaufen lohnt sich vor allem dann, wenn du regelmäßig modellieren möchtest und langfristig sparen willst. Schon nach wenigen Anwendungen zu Hause hast du die Anschaffung wieder drin, verglichen mit dem Studiobesuch. Besonders sinnvoll ist ein Set, wenn du als Anfängerin noch nicht weißt, welche Produkte zusammenpassen. Ein gutes Nagelset nimmt dir genau diese Auswahl ab. Wie viel ein eigenes Set im Vergleich zum Studio kostet, rechnen wir dir im Beitrag Was kosten Gelnägel einmal durch. Und wenn du noch unsicher bist, ob du dir das Modellieren überhaupt selbst zutraust, hilft dir die Anleitung Gelnägel selber machen beim Einstieg. Ein gutes Nagelset bündelt alle Basis-Produkte in einer abgestimmten Grundausstattung. Was gehört in ein Nagelset? Bevor du dich für ein Set entscheidest, solltest du wissen, welche Komponenten wirklich hineingehören. Diese Checkliste zeigt dir, was ein vollständiges Gelnägel Starter Set mitbringen sollte: Aufbaugel: Das Herzstück jeder Modellage. Mit dem Aufbau-UV-Gel baust du die stabile Form auf, mittelviskos lässt es sich für Einsteigerinnen gut verarbeiten. UV- oder LED-Lampe: Ohne Aushärtung kein Gel. Die Lampe vernetzt das Gel und macht es fest. Welcher Lampentyp besser zu dir passt, klären wir gleich. Modellage-Pinsel: Ein flacher Gelpinsel, mit dem du das Gel sauber aufträgst und in Form ziehst. Cleaner: Der Nagel-Cleaner entfernt die klebrige Schwitzschicht nach dem Aushärten und entfettet den Naturnagel vor der Modellage. Primer oder Haftvermittler: Der Primer verbessert die Haftung des Gels auf dem Naturnagel. Versiegelung: Das Versiegelungsgel als Top sorgt für den finalen Glanz und schützt die Modellage. Feilen und Buffer: Zum Vorbereiten, Kürzen und Mattieren brauchst du Feilen und einen Buffer. Zubehör: Rosenholzstäbchen, fusselfreie Zelletten und gegebenenfalls Tips oder Schablonen runden die Grundausstattung ab. Ein gutes Set bringt diese Teile bereits aufeinander abgestimmt mit. Was genau ein Base- und Top Coat eigentlich macht, liest du im Beitrag Was ist Base Coat. Die wichtigsten Kaufkriterien Nicht jedes Nagel Starter Set ist gleich. Achte beim Kauf auf diese Punkte, damit du lange Freude an deinem Set hast: Vollständigkeit: Sind wirklich alle Basis-Produkte enthalten, oder fehlt am Ende die Lampe oder der Cleaner? Prüfe die Inhaltsliste genau. Lampentyp: UV- oder LED-Lampe? LED-Lampen härten meist schneller aus und halten länger, UV-Lampen sind oft günstiger. Welche Lampe besser passt, vergleichen wir im Beitrag UV- oder LED-Lampe. Verarbeitbarkeit: Für Anfängerinnen ist ein mittelviskoses Aufbaugel ideal. Es verläuft nicht zu schnell und gibt dir Zeit zum Modellieren. Nachkaufbarkeit: Kannst du verbrauchte Produkte wie Gel oder Cleaner später einzeln nachkaufen? Das spart auf Dauer und macht dich unabhängig. Qualität statt Mega-Set: Ein riesiges Set mit dutzenden Farben nützt dir wenig, wenn die Basis nicht stimmt. Lieber solide Grundausstattung als Deko-Überfluss. Mit einem mittelviskosen Aufbaugel und dem richtigen Pinsel gelingt die erste Modellage entspannt. Set kaufen oder einzeln zusammenstellen? Beides hat seine Berechtigung. Ein fertiges Gelnägel Set zu kaufen ist der bequemste Weg, weil alle Produkte aufeinander abgestimmt sind und du sofort loslegen kannst. Das spart Zeit, Recherche und das Risiko, dass einzelne Teile nicht zusammenpassen. Im Starter Set Sortiment findest du dafür fertige Zusammenstellungen. Einzeln zusammenstellen lohnt sich, wenn du bereits ein paar Produkte besitzt oder ganz bestimmte Vorlieben hast, etwa eine spezielle Lampe. Dann ergänzt du gezielt mit Aufbaugel, Cleaner und Versiegelung. Für den klassischen Einstieg ist das fertige Set aber fast immer die einfachere und günstigere Wahl. Erste Anwendung Schritt für Schritt Dein Set ist da und du willst gleich loslegen? Arbeite ruhig und in dünnen Schichten, dann gelingt dir die erste Modellage entspannt. Nägel vorbereiten: Nagelhaut zurückschieben, Nägel in Form feilen und die Oberfläche mit dem Buffer leicht mattieren. Entfetten: Mit Cleaner und einer fusselfreien Zellette den Nagel gründlich entfetten, damit das Gel hält. Primer auftragen: Eine dünne Schicht Primer aufpinseln und kurz ablüften lassen, das verbessert die Haftung. Aufbaugel modellieren: Das Aufbaugel dünn auftragen, in Form ziehen und in der Lampe aushärten. Lieber zwei dünne Schichten als eine dicke. Schwitzschicht entfernen: Nach dem Aushärten die klebrige Schicht mit Cleaner abnehmen. In Form feilen: Die ausgehärtete Modellage in die endgültige Form feilen und mit dem Buffer glätten. Versiegeln: Zum Schluss das Versiegelungsgel auftragen, aushärten und die letzte Schwitzschicht entfernen. Fertig glänzt deine erste Modellage. Eine ausführliche Anleitung mit allen Details findest du im Beitrag Gelnägel selber machen. [look-1] Typische Anfängerfehler Am Anfang läuft selten alles glatt, das ist völlig normal. Diese Fehler kannst du dir aber sparen: Zu dick auftragen: Dicke Gelschichten härten nicht richtig durch und werden wellig. Trage lieber dünn und in mehreren Schichten auf. Schlecht entfettet: Bleibt Fett auf dem Nagel, löst sich das Gel früh ab. Cleaner und Primer nicht überspringen. Falsche Aushärtezeit: Zu kurz gehärtet bleibt das Gel weich. Halte dich an die Zeitangaben für dein Gel und deine Lampe. Auf die Nagelhaut geraten: Gel auf der Haut führt dazu, dass sich die Modellage am Rand löst. Lass einen feinen Abstand zur Nagelhaut. Häufige Fragen zum Nagelset Was sollte in einem guten Gelnägel Starter Set enthalten sein?Aufbaugel, eine UV- oder LED-Lampe, ein Modellage-Pinsel, Cleaner, Primer, Versiegelung sowie Feilen, Buffer und etwas Zubehör. Damit hast du die komplette Basis für deine erste Modellage. Lohnt sich ein Nagelset für Anfänger?Ja. Ein abgestimmtes Set nimmt dir die schwierige Produktauswahl ab und ist meist günstiger, als alles einzeln zu kaufen. Nach wenigen Anwendungen zu Hause hast du die Kosten gegenüber dem Studio wieder drin. UV- oder LED-Lampe im Set, was ist besser?LED-Lampen härten in der Regel schneller aus und halten länger, UV-Lampen sind oft günstiger. Welcher Typ besser zu dir passt, hängt von Budget und Gel ab. Mehr dazu im Beitrag zur UV- oder LED-Lampe. Kann ich Produkte aus dem Set später einzeln nachkaufen?Bei einem guten Set ja. Verbrauchsmaterial wie Aufbaugel, Cleaner oder Versiegelung kannst du einzeln nachbestellen, sodass du nicht jedes Mal ein komplettes Set brauchst.
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